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Über mich

 

Hans Schimmel

 

 

 

Wen ich zum Vorbild habe
 

Die Hummel. Laut Wissenschaft kann eine Hummel nicht fliegen. Die Flügelfläche ist in Relation zum Körper zu klein und noch dazu falsch angeordnet. Doch die Hummel kümmert sich nicht darum was die Wissenschaft sagt und fliegt trotzdem.

 

 

Wo ich Zuhause bin.

Ich bin in der Kurpfalz geboren und lebe auch heute noch dort. Die Menschen in meiner Region reden wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Meines Erachtens ist es eine der schönsten Gegenden Deutschlands. Eingeschlossen vom Odenwald und der Pfalz, mit Metropolen wie Mannheim, Karlsruhe und Heidelberg lässt es sich hier sehr gut leben.

 

 

Was ich sonst noch tue außer zu schreiben?


Ich gehe einem ganz normalen Beruf nach und bemühe mich neben meinem Hobby, dem Theaterspielen und Stücke schreiben, Menschen die Betriebswirtschaftslehre und Regeln der Logistik beizubringen. Für mich ist es immer ein wunderschöner Moment, wenn den Absolventen die Diplome und Zeugnisse überreicht werden.

 

 

Wie ich zum Theater gekommen bin?


Wenn ich ehrlich bin, wie die Jungfrau zum Kind. Vor einigen Jahren hatte meine Gattin die Idee, „Lasse uns doch mal etwas gemeinsam unternehmen“. Damit meinte sie ein gemeinsames Hobby. Zur gleichen Zeit suchte der Theaterverein „Brettlhupfer“ neue Mitglieder. Damals dachte ich nicht im entferntesten daran auf der Bühne zu stehen. Eigentlich wollte ich nur hinter den Kulissen ein wenig mitwirken. Bühnenbilder bauen und bei den Aufführungen Bier ausschenken. (Das kann ich nämlich auch sehr gut). Allerdings fehlte damals ein männlicher Darsteller und so stand ich schneller auf den Brettern die die Welt bedeuten, als es mir lieb war.
Heute spiele ich nicht nur, sondern schreibe auch die Bühnenstücke und führe Regie.

  

Warum ich meine Bühnenstücke über den Plausus Verlag verlegen lasse?


Weil ich von meinem, auch auf das Verhalten anderer Menschen schließe. Als unsere Theatergruppe noch Stücke von anderen Autoren spielte, stellten wir sehr schnell fest, dass sich nur bei sehr wenigen Verlagen die Leseproben so komfortabel abrufen ließen wie bei Plausus.
Ich halte es nicht mehr für angemessen, in der Zeit des Internets, noch Ansichtsexemplare aus Papier zu verschicken. Mir ist es nicht möglich, aus einer knappen Inhaltsangabe heraus, auf die Güte eines Stückes zu schließen. Abgesehen von den Kosten die beim Versenden entstehen, ist mir das alles zu unbequem. Zudem möchte ich auch die Möglichkeit haben ein Script auf meine Bedürfnisse umzugestalten. Das ist nur möglich wenn mir, als Besteller eine unverschlüsselte Word- Datei zugesandt wird.

  

Wie lange ich an einem Stück schreibe?


Das ist sehr unterschiedlich. Manche ziehen sich sehr lange hin und es kann durchaus vorkommen, dass ich zwei oder drei Monate überhaupt nicht schreibe, weil mir entweder die Lust, oder die Ideen fehlen. Andere Stücke habe ich schon nach drei oder vier Tagen beendet. (Immer dann wenn mir der kleine Mann im Ohr sitzt).

  

Woher ich meine Ideen beziehe?


Oftmals aus dem wirklichen Leben. Bei vielen meiner Bühnenstücke, sind eigene Erlebnisse und real existierende Personen mit eingearbeitet, auch wenn diese stark überzogen dargestellt werden.

  

Was ich mag oder auch nicht mag?


Darauf werde ich auf der Seite „Mag ich/nicht“ näher eingehen.

  

Wo meine Bühnenstücke entstehen?


Jedenfalls nicht am Schreibtisch. Den nutze ich zum größten Teil als Ablage. Ich schreibe meine Stücke auf meinem Sessel im Wohnzimmer. Dabei habe ich die Füße hochgelegt und den Laptop auf den Knien. Neben mir meistens mein Hund, der ab und zu durch ein Brummen darauf aufmerksam macht, dass er auch noch da ist und gestreichelt werden möchte. Ansonsten überall dort wo ich mich wohlfühle.

Wer mitwirkt

Meine Partnerin die ich sehr liebe. Sie dient mir nicht nur immer als Ideengeberin und korrigiert so manche Inhalte. Sie unterstützt mich auch in jeder Hinsicht und gibt mir den Antrieb den ich zum Schreiben benötige. Danke

info@hans.schimmel.autor@googlemail.com